Preisverleihung der Bundesstiftung Aufarbeitung am 15. Juni

Am 15. Juni (11 Uhr) vergibt die Stiftung Aufarbeitung in Berlin den Karl-Wilhelm-Fricke-Preis. Er wird jährlich im Umfeld des 17. Juni verliehen zur Erinnerung an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR.

Mit dem Hauptpreis wird „Gegenwind. Beratungsstelle für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur“ ausgezeichnet.

Das Projekt „Poslednyj adres“ („Die letzte Adresse“), das von Sergej Parchomenko und MEMORIAL International initiiert wurde, erhält einen Sonderpreis.

Dieses Projekt will mit Gedenktafeln an die Opfer politischer Verfolgungen in der Sowjetunion erinnern. Die Tafeln werden an der "letzten Adresse",an den Häusern, in denen die Opfer zur Zeit ihrer Verhaftung wohnten, angebracht.

Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier (Anmeldung bei der Bundesstiftung Aufarbeitung bis 13.6.).

 

 

 

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