Das ambivalente Gedenken an die Repressionen

Аm 5. Oktober fand die gemeinsam mit dem DRA - Deutsch-Russischer Austausch e.V. veranstaltete Podiumsdiskussion "Das ambivalente Gedenken an die Repressionen" im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin-Prenzlauer Berg statt.

 

Nach einer Einführung von Stefan Melle vom DRA entspann sich zwischen Heike Blümel, Tochter eines ehemaligen deutschen GULag-Insassen, Iskander Gilyazov, Sohn eines ehemaligen GULag-Insassen aus Kasan, Roman Romanov, Leiter des Музей истории ГУЛАГа / GULAG History Museums und Marit Cremer, Leiterin des Projekts von MEMORIAL Deutschland "Im Gespräch: Die Kinder der Generation GULag" unter der Moderation von Anke Giesen eine interessante Diskussion über den Umgang mit der GULag-Erinnerung in Deutschland und Russland.