Nach mehreren Jahren Pause wird MEMORIAL International in diesem Jahr wieder einen Stand auf der Frankfurter Buchmesse haben – und zwar in Halle 4 den Stand 4.1 D84.

Am Sonntag, dem 20. Oktober, um 13 Uhr lädt Memorial zu einer Diskussion ein zum Thema:

"Die sowjetische Vergangenheit im heutigen Russland - Aufarbeitung oder Auferstehung" (Weltempfang Salon, Halle 4.1 B82).

Diskussionsteilnehmer sind Gusel Jachina, Gerd Koenen und Irina Scherbakova unter der Moderation von Jens Siegert.

Detaillierte Informationen dazu finden Sie hier.

 

4. Oktober 2019

 

Feierliche Anbringung der ersten Gedenktafel im Rahmen des Projekts "Die letzte Adresse" in Deutschland für Heinz Baumbach

am Freitag, den 30. August 2019 um 14.00 Uhr in der Bergstraße 40 in 99830 Treffurt (Thüringen)

 

Memorial Deutschland e.V. ist seit 2018 Kooperationspartner des Moskauer Projekts "Die letzte Adresse", einer von den "Stolpersteinen" inspirierten Initiative, die sich dem Gedenken der unschuldigen Opfer des sowjetischen Terrors verschrieben hat. Die im Rahmen des Projekts erstellten Gedenktafeln hängen bereits in fünf Ländern des ehemaligen sowjetischen Einflussgebiets an vielen Häusern, in denen Menschen, die zu Opfern willkürlicher Erschießung wurden oder in den Lagern des GULags umkamen, ihre "letzte" zivile Adresse hatten.

Mit Serguei Parkhomenko, dem Initiator des Projekts und Leiter der Stiftung "Die Letzte Adresse" in Moskau, laden wir zur Anbringung der ersten Gedenktafel ein.

Nähere Informationen über das Projekt finden sie hier.

 

Sommerschule zur Geschichtsaufarbeitung und -interpretation

in Tskhaltubo / Georgien, 14.-21. Oktober 2018

 

Vom 14. bis zum 21. Oktober 2018 veranstaltete MEMORIAL Deutschland e.V. in Zu­sam­menarbeit mit Memorial Perm und der Staatlichen Universität Odessa in Tskhaltubo, Geor­gien, eine Sommerschule für Studierende aus Belarus, Deutschland, Russland und der Ukra­ine. Ein Ziel des Studienprojektes war es, sich mit möglichen Wegen und Mitteln der Lösung von Konflikten, die durch verschiedene Interpretationen der Vergangenheit entstehen, zu beschäftigen.

Vor der gemeinsamen Sommerschule fanden vorbereitende Projektabschnitte statt: Semi­nare zu Problematiken der Vergangenheitsbewältigung in Bezug auf die eigene nationalen Geschichte fanden jeweils in den teilnehmenden Ländern statt. Die darauf folgende Som­mer­schule in Georgien bot für die Studierenden aus Belarus, Deutschland, Russland und der Ukraine eine Plattform, über sich widersprechende Interpretationen der historischen Ereig­nisse ins Gespräch zu kommen. Thematische Vorlesungen, Seminare, Rollenspiele, Diskus­sionen sowie von den Studierenden selbst gestaltete Workshops bereiteten die Teilneh­merInnen vor, gemeinsam Geschichtslehrmaterialien für den (Hoch-)Schulunterricht zu erarbeiten. Diese Materialien sollen alle Ansichten der beteiligten Interessenparteien wider­spiegeln und können in allen teilnehmenden Ländern genutzt werden. Die Texte finden Sie hier.

Natürlich diskutierten die Teilnehmenden auch über aktuelle Fragestellungen und darüber, wie eine gemeinsame Zukunft aussehen könnte. Vielleicht liegt ja in der Durchführung solcher Projekte bereits eine Antwort auf diese Frage beschlossen.

 

 

 

 

 

 

Veranstaltung des DRA

Zeit: 5. Juni, 19.00 Uhr

Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Am 05. Juni, um 19:00 Uhr, veranstaltet der Deutsch-Russischen Austausch, zusammen mit dem tschechische Verein "People in Need", die Vorführung des Dokumentarfilms "Unsilenced voices of Beslan" mit einer anschließenden Diskussion im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin).

2019 jähren sich zum 15. Mal die dramatischen Ereignisse des Septembers 2004 in Beslan (Russische Föderation), als schwer bewaffnete Terroristen über 1.000 Menschen, die meisten davon Kinder, in einer Schule gefangen hielten. Bei den folgenden Explosionen und einem bewaffneten Eingreifen der russischen Sicherheitskräfte kamen über 330 Menschen ums Leben (davon über 180 Kinder). Der Film erzählt die Geschichte der Tragödie und des 15 Jahre andauernden Kampfes um Gerechtigkeit. Die Geiseln und Familienangehörige der Opfer reichten Hunderte von Beschwerden ein, die jedoch alle von russischen Gerichten abgewiesen wurden. Die Kläger wurden im Anschluß von der russischen Behörden eingeschüchtert und verfolgt. Aufgrund dessen haben mehr als 400 davon den Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gebracht. Das Trailer und mehr über den Film https://www.unsilencedvoices.info/

An die Filmvorführung folgt eine Diskussion mit Ella Kesaeva, Geschäftsführerin von NGO "Golos Beslana". Moderiert wird die Veranstaltung von Stefan Melle, Geschäftsführer von DRA.

Die Veranstaltung wird in englischer und russischer Sprache gehalten.

Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir Sie sich rechtzeitig unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu registrieren.

Ausstellungseröffnung mit anschließender Podiumsdiskussion

Am 17.05.2019 findet in Zusammenarbeit mit den Dekabristen e.V. im Rahmen des Red Square Festivals in der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Straße 35, 10557 Berlin, folgende Veranstaltung statt:

19.00 Uhr

Ausstellungseröffnung "Die letzte Adresse"
 
In der Videoausstellung am 17. und 18.05. wird das internationale Projekt "Die letzte Adresse" vorgestellt, das dem individuellen Gedenken an die Opfer der politischen Repressionen des Sowjetregimes von 1917 bis 1991 auf dem Gebiet der UdSSR und in deren Einflusszone gewidmet ist. Das Projekt existiert bereits in Russland, der Ukraine, Tschechien und Georgien. Seine Einführung in Deutschland wird zurzeit von MEMORIAL Deutschland e.V. vorbereitet.
Seit Projektbeginn 2013 wurden schon 911 Namenstafeln an den "letzten Adressen" von Repressionsopfern angebracht - d.h. an Wohnhäusern in mehr als fünfzig Städten und Ortschaften in den oben genannten Ländern.
Die Videos sind in russischer Sprache.

Mehr Informationen zum Projekt "Die Letzte Adresse" unter:
https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/feature/putins-nichtversteher-oppositionelle-in-russland/-/id=659934/did=21648056/nid=659934/hyjvhb/index.html
https://www.zeit.de/2014/53/moskau-erinnerung-opfer-stolpersteine/komplettansicht
https://www.spiegel.de/politik/ausland/moskau-stolpersteine-fuer-stalins-opfer-a-1087865.html
 

Anschließend
Ambivalente Erinnerung - Das Gedenken an die Opfer der stalinistischen Repressionen in Belarus, Russland und Ostdeutschland


Podiumsdiskussion mit
Mario Bandi, Journalist, Radiojournalist und Regisseur, Perm/Ural
Enrico Heitzer, Kurator der Ausstellung zum sowjetischen Speziallager Gedenkstätte Sachsenhausen
Iryna Ramanava, Historikerin, Europäische Humanwissenschaftliche Universität, Vilnius
Moderation: Anke Giesen, Slavistin, MEMORIAL Deutschland e.V.

Auf dem Podium soll der jeweilige Umgang mit der Erinnerung an die Opfer der stalinistischen Repressionen in den verschiedenen Ländern des ehemaligen sowjetischen Einflussgebiets anhand verschiedener Erinnerungsorte (Kuropaty, Sowjetisches Speziallager Sachsenhausen) und -praktiken (Projekte "Die letzte Adresse", "Die Rückkehr der Namen") diskutiert werden. Dabei sollen vor allem Fragen nach den Unterschieden und Gemeinsamkeiten, Motiven und Hemmnissen, die im Prozess der Etablierung einer vielfältigen Erinnerungskultur im jeweiligen Land zu beobachten sind, nachgegangen werden.
Die Diskussion wird russisch-deutsch gedolmetscht.



Weitere Infos zum Festival und Tickets hier

 

Zeit: 20. April 2019 (Pessach/Karsamstag) um 20.00 Uhr

Ort: Panda-Theater in der Kulturbrauerei, Knaakstr. 97, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

MEMORIAL St. Petersburg verbindet Menschen, die die Leningrader Blockade überlebt haben, den GULAG oder die Angehörige durch Repressionen, Kriege, den Holocaust verloren haben und die jetzt unter wachsender Armut, Verfolgung durch die Behörden, unter fehlender Unterstützung und Finanzierung der Sozialarbeit von MEMORIAL leiden.

Das Repertoire der Gruppe „Klezmotivn“ besteht aus Klezmermusik, die aschkenasische Juden aus Osteuropa spielten. Unter Klezmer versteht man Instrumentalmusik, die getrennt von der (religiösen) Tradition und dem jiddischen Lied existierte. Der Ursprung liegt in der Hochzeits- und Festradition der aschkenasischen Juden, denn kein einziger Feiertag fand jemals ohne Live-Musik statt. Neben fröhlichen und feurigen Tänzen haben die Klezmer-Musiker auch traurige, berührende Melodien dargeboten.

Die Klezmer-Musiker waren bekannt für ihren virtuosen Umgang mit den Musikinstrumenten, sie wurden sowohl in den armen Schtetlech als auch auf den reichen Landsitzen sehr geschätzt. Bei all ihrer Vielfalt wurde Klezmer nach Gehör gespielt, die Musiker verwendeten keine Noten. Melodien und Stil wurden von Generation zu Generation weiter gegeben, vom Vater zum Sohn, vom Lehrer zum Schüler. Zusammen mit der Welt des jüdischen Schtetl verschwand die Welt des Klezmer Mitte des 20. Jahrhunderts. Mitte der 70er Jahre wuchs das Interesse an dem musikalischen Erbe der jüdischen Bevölkerung Europas, und seit den 90er Jahren stieg die Zahl der Klezmer-Musiker merklich an. Heute lernen Klezmer-Musiker aus der ganzen Welt voneinander diese wunderschöne Musik.

„Klezmotivn“ ist eine neue Initiative, die Erfahrungen von Klezmer-Musikern aus Russland, Belgien, der Schweiz und Deutschland miteinander vereint. Die Besetzung entspricht einer traditionellen Klezmer-Kapelle: Klarinette, Trompete, Klavier (anstelle des alten Hackbretts), Kontrabass und Percussion. Es erklingen viele traditionelle Tanzmotive zusammen mit traurigen Instrumentalmelodien, als Zusatz gibt es jiddische und Gypsy-Lieder, denn Gypsy und jüdische Musik haben sich in den Balkanländern, Rumänien, in der Ukraine, Ungarn u.a. erheblich beeinflusst.

Wir hoffen sehr, dass dem Publikum das Konzert gefallen wird und dass Sie MEMORIAL St. Petersburg großzügig unterstützen werden. Der Erlös fließt vollständig in die Sozialarbeit von MEMORIAL St. Petersburg.

 

5. April 2019

 

Podiumsdiskussion veranstaltet von Amnesty International und der überkonfessionellen Initiative „Freiheit Jetzt! Wachet und betet.“

 

Zeit:      Dienstag, den 19. März 2019, 19.00 Uhr

Ort:        der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg, Stargarder Str. 77, 10437 Berlin ((S+U-Bhf. Schönhauser Allee, Tram M1, 12)

 

Teilnehmer: Olga Skrypnyk, Vorsitzende des Vorstands der „Crimean Human Rights Group“, Kiew

Peter Franck, Russlandexperte, Amnesty International, Berlin       

Moderation: Gesine Dornblüth, ehemalige Moskau-Korrespondentin des Deutschlandfunks

 

In diesen Tagen jährt sich zum fünften Mal die Annexion der Krim durch Russland. Sie begann Ende Februar 2014 mit dem Einsatz russischer Truppen auf der ukrainischen Halbinsel und wurde mit einem in Anwesenheit dieser Truppen abgehaltenen „Referendum“ am 16. März fortgesetzt. Bereits zwei Tage später, am 18. März 2014, kam es zum „Vertrag zwischen der Russischen Föderation und der Republik Krim über die Aufnahme der Republik Krim in die Russische Föderation und über die Schaffung neuer Subjekte in der Russischen Föderation“.

 

Mit der Annexion war nicht nur die Einführung des russischen Rechts auf der Krim verbunden. Die dort lebenden Personen ukrainischer Staatsangehörigkeit und Staatenlose erhielten die russische Staatsbürgerschaft, wenn sie nicht innerhalb eines Monats erklärten, dass sie eine andere Staatsangehörigkeit beibehalten oder staatenlos bleiben wollten. Kritik an der Annexion wird bis heute nach russischen Gesetzen als „Extremismus“ oder „Terrorismus“ strafrechtlich verfolgt. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen verloren in den letzten fünf Jahren mehr als 80 Personen infolge von politisch motivierten Strafverfahren ihre Freiheit, die im Zusammenhang mit der Annexion standen.

 

Auf der Veranstaltung wollen wir Bilanz ziehen, was fünf Jahre Annexion menschenrechtlich für die Bevölkerung der Krim bedeuten. Wir beleuchten Einzelfälle, wie den des ukrainischen Filmregisseurs Oleg Sentsov, der wegen angeblicher „terroristischer Aktivitäten“ eine 20jährige Freiheitsstrafe in einem russischen Lager am Polarkreis verbüßt. Emir-Usein Kuku, Krimtatar und Menschenrechtler, steht derzeit wegen angeblicher „Mitgliedschaft in einer Terrororganisation“ vor einem Militärgericht im russischen Rostow-am-Don. In beiden sieht Amnesty International gewaltlose politische Gefangene und fordert ihre sofortige und bedingungslose Freilassung.

 

Daneben wird es um die generelle Menschenrechtslage auf der Krim gehen: Wodurch ist die Entwicklung in den letzten fünf Jahren gekennzeichnet, welche Perspektiven gibt es? Welche Möglichkeiten gibt es für wirksame Menschenrechtsarbeit? Wie kann man diese aus dem Ausland wirkungsvoll unterstützen?

 

Die Podiumsdiskussion findet im Anschluss an die um 18.00 Uhr in der Gethsemanekirche stattfindende „Andacht für die zu Unrecht Inhaftierten in der Türkei und anderswo“ statt, zu der die Initiative „Freiheit Jetzt - Wachet & Betet“ der Ev. Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord täglich aufruft. Am 19.3, wird dort besonders an Oleg Sentsov erinnert.

 

 

 

Russland wagt sich an die Täterdebatte

 

Zeit: Mittwoch, 13. März, 18-20 Uhr

Ort: Gedenkstätte Leistikowstraße, Leistikowstraße 1, 14469 Potsdam

Vortrag: Anke Giesen

Moderation: Enrico Heitzer


In den letzten zwei bis drei Jahren ist in Russland in Bezug auf die Aufarbeitung von stalinistischem Terror und Repressionen ein neuer Trend zu beobachten: In der Debatte wendet sich der Blick von den Opfern von Massenerschießungen, GULag und Deportationen auf die Angehörigen des Staatsapparats, die an deren Planung und Durchführung maßgeblich beteiligt waren.

Die Historikerin Anke Giesen stellt die verschiedenen Richtungen vor, aus denen die schwerpunktmäßig in den sozialen Netzwerken geführte Debatte befördert wird – wie das sich in Russland verstärkende Interesse an der genealogischen Forschung und der erleichterte Zugang zu neuen Informationsquellen. Die aktuelle Hinwendung zu den Tätern wird außerdem in den größeren Zusammenhang der russischen Gesellschaftsentwicklung eingeordnet.

Die Veranstaltung wird von Dr. Enrico Heitzer, Mitarbeiter der Gedenkstätte Sachsenhausen, moderiert.

 

5. März 2019

 

 

 

 

Überblick über die aktuelle Rechtsprechung des EGMR zu Auslieferungen und Abschiebungen sowie zu einstweiligen Maßnahmen samt praktischer Hinweise

Eine Kooperationsveranstaltung von RAV /MEMORIAL Deutschland e.V.

Referent: Thomas Straub, Rechtsreferent in Straßburg

Termin: 09.11.2018 | 09:00 - 12:00 Uhr (2.5 Stunden Seminarzeit gem. FAO)

Ort: Paul-Gerhardt-Stift | Müllerstr. 56-58 | 13349 Berlin-Wedding

In den Fokus genommen werden Fälle, die den Nordkaukasus betreffen sowie Fälle bezüglich anderer Regionen, in denen der Gerichtshof seine Rechtsprechung weiterentwickelt oder präzisiert hat. Die Fortbildung soll die Teilnehmer*innen in die Lage versetzen, auf die aktuelle Rechtsprechung des EGMR präzise in innerstaatlichen Verfahren Bezug nehmen zu können sowie typische Fehler bei der Erhebung von Beschwerden und Beantragung einstweiliger Maßnahmen vor dem EGMR zu vermeiden. Zusätzlich wird auch zu Artikel 8 (Recht auf Privat-/Familienleben) vorgetragen, und zwar sowohl im Zusammenhang mit Abschiebungen als auch Familiennachzug.

Referent Thomas Straub ist Rechtsreferent in der Kanzlei des EGMR und ist dort zuständig für die Bearbeitung von Beschwerden, die gegen Deutschland gerichtet sind und/oder Bezug zu flüchtlingsrechtlichen Fragestellungen aufweisen.

Teilnahmebetrag

45 €// 75€ für Berufsanfänger*innen bis 2 Jahre Zulassung mit //ohne RAV-Mitgliedschaft

95 € // 125€ für RAV-Mitglieder //für Nichtmitglieder (jew. incl. MwSt.)

Simultanübersetzung ins Russische ist vorhanden. Ab 12:30 Uhr gibt es ein Mittagsbuffet für alle Teilnehmer*innen.

Anmeldungen zur Fortbildung bitte bis 03.11.2018 per Post, Fax oder Mail an die Geschäftsstelle des RAV.» Anmeldung

Die Fortbildung findet im Zusammenhang mit der Konferenz: „Zwischen Ankunft und Abschiebung. Tschetschenische Geflüchtete in Europa“ am 08.11.2018 in Berlin statt. Weitere Infos zu Programm und Anmeldung für die Konferenz hier.

 

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